Dienstag, April 10, 2018

theologen veröffentlichte:" Der Papst und die gefälschten Jesusworte beim Vaterunser - Wie reagiert die lutherische Kiche? Die Botschafterin der Lutherkirche in Deutschland, die Theologin Margot Käßmann, weist in einer großen deutschen Boulevardzeitung auf den Glauben Marti" Neuer Beitrag auf Der Theologe [Bild] Wer ist der „Vater“ der Kirche? von theologen Der Papst und die gefälschten Jesusworte beim Vaterunser - Wie reagiert die lutherische Kiche? Die Botschafterin der Lutherkirche in Deutschland, die Theologin Margot Käßmann, weist in einer großen deutschen Boulevardzeitung auf den Glauben Martin Luthers hin, wörtlich, "dass Gott grausam sein kann".(Bild am Sonntag, 10.12.2017) Der Anlass war ein Interview mit Papst Franziskus, das im Dezember 2017 über seine Kirche hinaus für viel Aufregung gesorgt hatte. Denn erstmals gab ein Kirchenoberhaupt zu, dass das bekannte Vaterunser-Gebet eine Bitte enthält, die "nicht gut" sei, nämlich "Führe uns nicht in Versuchung". Wörtlich sagte der Papst: "Ein Vater tut so etwas nicht. Wer dich in Versuchung führt, ist Satan". Die Versuchung sei "das Werk des Teufels". Die Folge davon ist logischerweise, dass sich die Bitte "Führe uns nicht in Versuchung" nur an den richten kann, den der Papst als Satan und Teufel bezeichnet.Hat dann die katholische Kirche ihren Gläubigen von Kindesbeinen an in ihrem Vaterunser bis in unsere Zeit die Anbetung des Satan beigebracht? Und wie sieht es dann in der Lutherkirche aus? Die Formulierung "Führe uns nicht in Versuchung" steht nämlich nicht nur in der deutschen Übersetzung, wie der Papst beklagte, sondernunzweifelhaft auch im ursprünglichen Bibeltextin altgriechischer Sprache, der für die evangelische Kirche verbindlich ist und in der für die Vatikankirche verbindlichen lateinischen Fassung. Franziskus hatte allerdings mit der Formulierung "keine gute Übersetzung" verschleiert, dass seine Kritik deshalb nicht nur die deutsche Übersetzung des Vaterunser betrifft, sondern die Bibeln beider Großkirchen, deren angebliche Fehlerfreiheit zu den unumstößlichen Dogmen und Bekenntnissen dieser Kirchen gehört. Mit seinem Interview hatte der Papst deshalb auch dieProtestanten aufgeschreckt. Erst im Jahr 2017 hatte die Evangelische Kirche die Lutherübersetzung der Bibel überarbeitet und am Vaterunser-Text nichts geändert. So reagierten die Vertreter der Evangelischen Kirchen in Deutschland, die eilig um Stellungnahme gebeten wurden, auch mit einem trotzig klingenden "Es gibt keinen Grund für eine Änderung" und, so wörtlich: "Dabei bleiben wir auch." Und die Luther-Botschafterin und ehemalige Landesbischöfin und EKD-Ratsvorsitzende Margot Käßmann gab dazu eine weiter gehende Stellungnahme ab, in der es wörtlich heißt: "Es gibt biblische Erzählungen …, bei denen Gott tatsächlich in Versuchung führt. So ganz werden wir dem Rätsel, wer Gott ist, wie Gott ist, schlicht nicht auf die Spur kommen. Martin Luther beispielsweise spricht davon, dass Gott "grausam sein kann". Dietrich Bonhoeffer hat vom deus absconditus geschrieben, dem Gott, der eben auch verborgen ist. Ich bin dafür, das Vaterunser zu belassen, wie es ist. Wir können diesem Gebet vertrauen, wie unsere Väter und Mütter im Glauben seit vielen Generationen.“ Mit diesen Worten gibt eine der bekanntesten Amtsträgerinnen des Protestantismus in seltener Offenheit zu, was die evangelische Lehre wirklich beinhaltet und was man den Kirchensteuer zahlenden Gläubigen sonst gerne verschweigt: Dass zum Beispiel der Gott, den Martin Luther lehrt, angeblich auch "grausam sein" könne. Der Reformationsmönch Martin Luther schrieb seinem "Gott" ausgesprochen satanische Attribute zu. So lehrte Luther zum Beispiel, dass "Gott" zwischenzeitlich auch "Teufel" sei, wörtlich: "Gott kann nicht Gott sein, er muss zuvor ein Teufel werden."(https://www.theologe.de/theologe3.htm#Gott_und_Teufel) Schließlich unterstellt der Namensgeber der Lutherkirche Gott, dem Allerhöchsten, komplett das satanische Prinzip der Ungerechtigkeit, ich zitiere: "Wenn ich also auf irgendeine Weise begreifen könnte, wie denn dieser Gott barmherzig und gerecht ist, der solchen Zorn und solche Ungerechtigkeit zeigt, wäre der Glaube nicht nötig."(https://www.theologe.de/theologe1.htm#11) Grausam, unbarmherzig und mit falschen Anschuldigungen gingMartin Luther in diesem Sinne auch gegen alle Andersdenkendenvor und forderte beispielsweise die Hinrichtung von friedfertigen urchristlichen Täufern. Und wenn die Luther-Botschafterin Margot Käßmann dafür wirbt, der Formulierung "Und führe uns nicht in Versuchung" weiterhin zu vertrauen "wie unsere Väter und Mütter im Glauben seit vielen Generationen", dann lenkt sie die Aufmerksamkeit auch auf die grausameBlutspur, die neben der Vatikankirche auch der Protestantismus in der Nachfolge Martin Luthers in der Geschichte hinterlassen hat. Wir erinnern dazu nur beispielhaft an die evangelische Inquisition und Hexenverfolgung, die Rechtfertigung unzähliger Kriege und die Anfeuerung der Soldaten auch in den Weltkriegen des 20. Jahrhunderts; bis hin zum Holocaust an den jüdischen Mitbürgern, über welchen der Vorsitzende der jüdischen Gemeinde in Frankfurt im November 2017 schrieb, "Luthers hasserfüllte Schmähungen" "erscheinen" "wie eine Handlungsanleitung für die Endlösung der Judenfrage".(zit. nach Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 12.11.2017) Diese Geschichte ist der Gegensatz zur Botschaft der Gottes- und Nächstenliebe bis hin zur Feindesliebe, die Jesus von Nazareth uns nahe brachte und der uns lehrte, dabei unserem himmlischen Vater, der auch ein Vater-Mutter-Gott ist, zu vertrauen. In unserer Zeit sprach und spricht Er als der Christus Gottes erneut zu uns durch das Prophetische Wort der Gegenwart durch Seine Prophetin und Botschafterin Gabriele. Und Er erklärt, berichtigt und vertieft" auch die Überlieferung über Sein Leben als Jesus von Nazareth, darunter das Vaterunser-Gebet, das Gebet der Einheit, in dem die Gebetworte an Gott, unseren himmlischen Vater, nun lauten: "Du führst uns in der Versuchung". Mit den sinngemäßen Worten "Du führst uns in der Versuchung" im Vaterunser-Gebet kann sich jeder ehrliche Gottsucher vertrauensvoll Gott, Seinem himmlischen Vater, zuwenden. Denn Gott, der Ewige, steht uns in jedem Augenblick auch in für uns schwierigen Situationen bei und vor allem dann, wenn wir in Gefahr stehen, gegen Seine Gebote zu verstoßen. Die Institutionen Katholisch und Evangelisch jedoch verwerfen diese Aufklärungen und Berichtigungen des Christus Gottes, und sie stellen sich, so wie die Luther-Botschafterin Margot Käßmann, bewusst in die Tradition ihrer konfessionellen "Väter und Mütter" im evangelischen bzw. katholischen Glauben, die seit je her die Gebetsformel "Und führe uns nicht in Versuchung" wiederholen. Doch welche Macht wird mit dieser Bitte angesprochen?Nach den Worten des Papstes von der Versuchung als einem "Werk des Teufels" kann die Bitte sich folglich nur an jene Macht richten, die der Papst als Satan und Teufel bezeichnet. Und es ist diejenige Macht, die voller Geheimnisse ist und gemäß den Worten von Martin Luther auch "grausam sein" kann. Es ist der Gott, der in den katholischen Dogmen die "Ausmerzung" lehrt(https://www.theologe.de/theologe18.htm#382)und in beiden Großkonfessionen eine angeblich ewige Verdammnis. Doch was die katholischen Dogmen und evangelischen Bekenntnisse hier festgelegt haben, tut ein liebender Vater nicht. Wer ist dann aber der "Vater", die die Konfessionen inspiriert hat und ihnen die gefälschten Bibelstellen(https://www.theologe.de/theologe8.htm)diktiert hat? Vergleichen wir dazu die Worte von Jesus von Nazareth: "Ihr seid von unten her, ich bin von oben her ... Nach Eures Vaters Begierden wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit, denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge. Weil ich aber die Wahrheit sage, glaubt ihr mir nicht ... Es ist aber mein Vater, der mich ehrt, von dem ihr sagt: Er ist unser Gott. Und ihr kennt ihn nicht, ich aber kenne ihn. Und wenn ich sagen würde: Ich kenne ihn nicht, wäre ich ein Lügner wie ihr."(Johannesevangelium, Kapitel 8) Wer sich jedoch mit dem Herzen dem Vater der Liebe zuwenden möchte, der niemanden in Versuchung führt und der für jeden von uns das Beste möchte, der lernt auch, einige Worte frei zu sprechen, in die er sein ehrliches Empfinden hinein legt. Und beim Gebet der Einheit, dem Vaterunser, weiß er: Welche Versuchung auch durch mein eigenes Verhalten auf mich zukommen mag, Gott ist gegenwärtig und Er hilft mir, in allen Situationen mein Leben immer mehr an den Zehn Geboten und der Bergpredigt des Jesus von Nazareth auszurichten. theologen| 14. Dezember 2017 um 18:15 | Tags:Bibel,Dogmen,Führe und nicht in Versuchung,Franziskus,Lüge,Margot Käßmann,Martin Luther,Papst,Satan,Teufel,Vaterunser,Versuchung| Kategorien:Aktuell| URL:https://wp.me/p3bN8W-y4 Melde dich ab, um keine weiteren Beiträge von Der Theologe zu erhalten. Ändere deine E-Mail-Einstellungen unterAbonnements verwalten. Probleme beim Anklicken?Kopiere diese URL und füge sie in deinen Browser ein: https://theologen.wordpress.com/2017/12/14/wer-ist-der-vater-der-kirche/ Danke für dein Vertrauen in[Bild]WordPress.com [Bild]
theologen veröffentlichte:"23.1.2018 - Krieg gegen die Tiere - Auch in Deutschland wird es immer schlimmer - Das Beispiel der Schweine - Das Foto zeigt ein Wildschwein, freudig in freier Natur. Es sind liebenswerte Tiere, bei denen sich eine sinnvolle und letztlich auch für den Men" Neuer Beitrag auf Der Theologe [Bild] Der Theologe aktuell – 2018 von theologen 23.1.2018 - Krieg gegen die Tiere - Auch in Deutschland wird es immer schlimmer - Das Beispiel der Schweine - Das Foto zeigt ein Wildschwein, freudig in freier Natur. Es sind liebenswerte Tiere, bei denen sich eine sinnvolle und letztlich auch für den Menschen optimale Geburtenregelung einstellt, wenn sie nicht gejagt und erschossen werden. Die landwirtschaftlich genutzten Flächen werden stattdessen mit Elektrobändern gesichert. Doch es gibt erst wenig jagdfreie Flächen, noch viel zu wenig, und den Tieren wird stattdessen immer mehr Lebensraum weg genommen. Erfahrungen zeigen: Sie wünschen sich von ihrem edlen Wesen her Freundschaft mit Menschen. Dies gilt auch für die so genannten "Hausschweine". Doch grausam, aufs Äußerste grausam ist das Schicksal der intelligenten Schweine, wenn ihnen durch Jäger Gliedmaßen weggeschossen werden und sie oft erst nach Tagen deswegen "verenden" und wenn sie z. B. als "Mastschweine" zu Tausenden auf engstem Raum zusammengepfercht und nur für den "Zweck" gequält und gemästet werden, um den von der Kirche zur "Krone der Schöpfung" erklärten Menschen den Genuss von Schweinefleisch zu ermöglichen. Deutschland ist "Exportweltmeister" für Schweinefleisch, und in diesen Tagen fürchten vor allem die Massentierhalter, die "Märkte" könnten zusammenbrechen, falls irgendwo im Land ein Wildschwein an Schweinepest gestorben sei, wie es in Osteuropa zuletzt gehäuft auftrat. Weil man das Vordringen der für Menschen völlig ungefährlichen Tierkrankheit auch nach Deutschland fürchtet, forderten der Präsident des Deutschen Bauernverbandes Joachim Rukwied und sein Stellvertreter Werner Schwarz zur Verringerung dieses Risikos die Massakrierung von 70 % aller in Deutschland lebenden Wildschweine, einschließlich von Muttertieren und Frischlingen, und in einigen Bundesländern wurden bereits Prämien für Jäger eingeführt und Schonzeiten verkürzt oder abgeschafft. Die Begründung dafür ist simpel und haarsträubend zugleich und lautet: Je weniger Wildschweine es gibt, je weniger können theoretisch mit dem Virus befallen werden, falls der Virus auch hier auftauchen sollte. Dabei käme bei der von den Bauern-Vertretern beschworenen Gefahr für Deutschland nur eine Übertragung durch den Menschen infrage, wenn dieser z. B. Schweinefleisch eines infizierten Schweines aus Litauen gegessen hat, er dies aber nicht ganz verzehrt, sondern die Reste anschließend in ein Waldstück in Deutschland wirft, wo sie ein Wildschwein findet und aufisst, welches kurz darauf von einem Jäger erschossen wird, der sich dann an dem Schwein zu schaffen macht und anschließend mit seinen Jagdstiefeln und ungewaschenen Händen einen Schweinestall betritt und das Virus dort einschleppt. Dass aber die vom Deutschen Bauernverband DBV geforderten Massaker die beschworene Tierkrankheit nicht beenden, erklärt Thomas Mettenleiter, Präsident des Friedrich-Löffler-Instituts für Tiergesundheit: "Um die Ausbreitung des Virus zu stoppen, müsste man die Wildschweine praktisch ausrotten. Was ethische Konflikte mit sich bringt und nicht wirklich machbar ist."(spiegel.de, 18.1.2018) Die Mordpläne, die also in Gedankenspielen bis hin zu einer möglichen Ausrottung bzw. deren "Machbarkeit" gehen, sind Ausdruck eines beispiellosen Krieges gegen die Tiere und letztlich gegen die Schöpfung Gottes, die auch laut den Kirchenbibeln "sehr gut" war und in der vom Schöpfergott kein Fleischkonsum erlaubt war, wie im Buch1. Mosenachzulesen ist. Warum z. B. der Vizepräsident des Deutschen Bauernverbandes die "vorsorglichen" Massaker fordert, wird auch aus Folgendem deutlich: Bei einer Veranstaltung in Beckum am 30.11.2017 gab er zu, Massentierhalter zu sei, und er sagte lauttopagrar com: "´Nur was ist eine Masse? Drei Schweine sind ebenso eine Masse wie 300 Schweine. Das ist egal,man hält eine undefinierte Masse Tiere`, so Schwarz, der über 4.500 Schweine hält."(1.12.2017) Diese liebenswerten Tiere, deren Intelligenz man mit der eines Kindes vergleicht, werden nur als Masse betrachtet, über deren Leben vom Ego-Menschen und seinen Profitinteressen und Gaumenvorlieben nach Belieben verfügt werden könne - eben so, wie es die Institutionen Kirche lehren: Der Mensch dürfe mit den Tieren machen, was er will, wenn es ihm angeblich nütze, so steht es in den Lehrbüchern. Werner Schwarz und andere Bauern- und Jägerfunktionäre sind auch immer wieder alsFestredner bei Kirchenveranstaltungen katholischer und evangelischer Artunterwegs und pflegen die Kumpanei mit ihren Bischöfen und anderen Kirchenvertretern, die ihnen ihr Tun unter Missbrauch des Namens Gottes erlauben. Sie würden trotzdem später in den "Himmel" der Kirchen kommen, während es dort dann kein einziges Tier mehr geben soll, weswegen an einem solch dunklen Ort auch die gegenwärtigen "Probleme" beseitigt seien. Als im Jahr 2001 in Deutschland und Europa ein bis dahin beispielloses Massaker an Rindern aufgrund des Ausbruchs der Krankheit BSE durchgeführt wurde, sprachder Gott Abrahams, Isaaks und Jakobsin einer mächtigen Schöpferoffenbarung durch Prophetenmund und warnte die Menschheit davor, auf diese Weise weiter zu machen. Er rief eindringlich zur Umkehr. Doch die Vertreter der Institutionen Kirche verhöhnten den Propheten und die durch ihn gegebene Offenbarung und verwarfen das Wort Gottes, das immer noch aktuell ist und sich bewahrheiten wird und bewahrheitet. Denn Gott lässt Seiner nicht spotten, wie es selbst in den Kirchenbibeln heißt, auch nicht durch die Kirchenführer des Katholizismus und Protestantismus, die eine Umkehr hartnäckig verweigern. Zur Erinnerung z. B.https://www.theologe.de/menschen_esst_kein_fleisch.htm#Hoert_auf 16.1.2018 -Die schleichende feindliche Übernahme des Staates durch die Kirche- Bald kippt es in die andere Richtung -https://www.theologe.de/kirche_staat.htm#Feindliche_Uebernahme[Bild] 14.1.2018 -Medienkampagne für mehr Organtransplantationen und viel Verschwiegenes- Aus Anlass der Veröffentlichung einer neuen Statistik werden vor allem Deutschland und seine Bürger in den Medien hart dafür kritisiert, dass es dort im Verhältnis zum Beispiel zu Spanien(wo schon nach wenigen Minuten Herzstillstand die Organe heraus[Bild]geschnitten werden dürfen, wenn kein Widerspruch des Patienten vorliegt)nur "wenige" Organverpflanzungen gibt. Vermutlich auch, weil viele Menschen den öffentlichen Kampagnen misstrauen und ahnen, warum hier etwas eindringlich beworben wird, was vordergründig als etwas erscheint, was es nicht ist und womögich nicht dem Wohl der Menschen und Seelen und den Geboten Gottes entspricht. Lesen Sie dazu unsere ausführliche Studie inhttps://www.theologe.de/theologe17.htm [Bild]6.1.2018 -Befreiung der Gottespropheten aus ihrer kirchlichen Gefangenschaft- Jahrhunderte lang haben die kirchlichen Großinstitutionen die wahren Gottespropheten, wie sie vielen dem Namen nach aus den Bibeln bekannt sind, für ihre grausamen Zwecke vereinnahmt - darunter Kriege und die Ausmerzung Andersdenkender. Währenddessen haben sie gleichzeitig die Lüge verbreitet, sie selbst, die Kirche und ihre Priester, hätten seit ihrer Entstehung die Aufgabe der Propheten mit übernommen. Doch das ist eine Lüge. In Wirklichkeit wurden alle wahren Gottespropheten in der Zeit nach Jesus von Nazareth von der Kirche und ihrer Inquisition verfolgt und viele von ihnen auf den Scheiterhaufen lebendig verbrannt. Nun ist die Zeit, die Propheten zu rehabilitieren und aus ihrer kirchlichen Gefangenschaft zu befreien. Hier als neue Seite auf[Bild]theologen.wordpressder Prophet Jesaja:https://theologen.wordpress.com/2018/01/06/jesaja-der-weise-prophet-gottes-verfolgt-von-den-priestern-und-ermordet/ 27.12.2017 -Wer war Mose wirklich?Der Gottesprophet Mose brachte die Zehn Gebote, doch seine Geschichte und viele seiner Botschaften wurden grob verfälscht. Angeblich hätte Gott durch ihn eine Priesterkaste samt Tieropfer-Kult eingesetzt. Für Mose und alle wahren Gottespropheten war dies jedoch ein "Gräuel", und niemals hat Gott irgendeinen Priester, Bischof oder Pfarrer eingesetzt. Der Theologe Nr. 13wurde umfangreich überarbeitet und ist jetzt nachlesbar unter der Überschrift: Wer war Mose wirklich? Ein Gottesprophet und kein Begründer einer Priesterkaste -https://www.theologe.de/theologe13.htm theologen| 23. Januar 2018 um 11:29 | Tags:Bauernverband,Inquisition,Jäger,Jesaja,Kirche,Mose,Organtransplantation,Priester,Propheten,Schöpfergott,Schweinefleisch,Schweinepest,Staat,Tiere,Tieropfer,Wildschweine| Kategorien:Aktuell| URL:https://wp.me/p3bN8W-yY Melde dich ab, um keine weiteren Beiträge von Der Theologe zu erhalten. Ändere deine E-Mail-Einstellungen unterAbonnements verwalten. Probleme beim Anklicken?Kopiere diese URL und füge sie in deinen Browser ein: https://theologen.wordpress.com/2018/01/23/der-theologe-aktuell-2018/ Danke für dein Vertrauen in[Bild]WordPress.com [Bild]