Dienstag, April 10, 2018

theologen veröffentlichte:"23.1.2018 - Krieg gegen die Tiere - Auch in Deutschland wird es immer schlimmer - Das Beispiel der Schweine - Das Foto zeigt ein Wildschwein, freudig in freier Natur. Es sind liebenswerte Tiere, bei denen sich eine sinnvolle und letztlich auch für den Men" Neuer Beitrag auf Der Theologe [Bild] Der Theologe aktuell – 2018 von theologen 23.1.2018 - Krieg gegen die Tiere - Auch in Deutschland wird es immer schlimmer - Das Beispiel der Schweine - Das Foto zeigt ein Wildschwein, freudig in freier Natur. Es sind liebenswerte Tiere, bei denen sich eine sinnvolle und letztlich auch für den Menschen optimale Geburtenregelung einstellt, wenn sie nicht gejagt und erschossen werden. Die landwirtschaftlich genutzten Flächen werden stattdessen mit Elektrobändern gesichert. Doch es gibt erst wenig jagdfreie Flächen, noch viel zu wenig, und den Tieren wird stattdessen immer mehr Lebensraum weg genommen. Erfahrungen zeigen: Sie wünschen sich von ihrem edlen Wesen her Freundschaft mit Menschen. Dies gilt auch für die so genannten "Hausschweine". Doch grausam, aufs Äußerste grausam ist das Schicksal der intelligenten Schweine, wenn ihnen durch Jäger Gliedmaßen weggeschossen werden und sie oft erst nach Tagen deswegen "verenden" und wenn sie z. B. als "Mastschweine" zu Tausenden auf engstem Raum zusammengepfercht und nur für den "Zweck" gequält und gemästet werden, um den von der Kirche zur "Krone der Schöpfung" erklärten Menschen den Genuss von Schweinefleisch zu ermöglichen. Deutschland ist "Exportweltmeister" für Schweinefleisch, und in diesen Tagen fürchten vor allem die Massentierhalter, die "Märkte" könnten zusammenbrechen, falls irgendwo im Land ein Wildschwein an Schweinepest gestorben sei, wie es in Osteuropa zuletzt gehäuft auftrat. Weil man das Vordringen der für Menschen völlig ungefährlichen Tierkrankheit auch nach Deutschland fürchtet, forderten der Präsident des Deutschen Bauernverbandes Joachim Rukwied und sein Stellvertreter Werner Schwarz zur Verringerung dieses Risikos die Massakrierung von 70 % aller in Deutschland lebenden Wildschweine, einschließlich von Muttertieren und Frischlingen, und in einigen Bundesländern wurden bereits Prämien für Jäger eingeführt und Schonzeiten verkürzt oder abgeschafft. Die Begründung dafür ist simpel und haarsträubend zugleich und lautet: Je weniger Wildschweine es gibt, je weniger können theoretisch mit dem Virus befallen werden, falls der Virus auch hier auftauchen sollte. Dabei käme bei der von den Bauern-Vertretern beschworenen Gefahr für Deutschland nur eine Übertragung durch den Menschen infrage, wenn dieser z. B. Schweinefleisch eines infizierten Schweines aus Litauen gegessen hat, er dies aber nicht ganz verzehrt, sondern die Reste anschließend in ein Waldstück in Deutschland wirft, wo sie ein Wildschwein findet und aufisst, welches kurz darauf von einem Jäger erschossen wird, der sich dann an dem Schwein zu schaffen macht und anschließend mit seinen Jagdstiefeln und ungewaschenen Händen einen Schweinestall betritt und das Virus dort einschleppt. Dass aber die vom Deutschen Bauernverband DBV geforderten Massaker die beschworene Tierkrankheit nicht beenden, erklärt Thomas Mettenleiter, Präsident des Friedrich-Löffler-Instituts für Tiergesundheit: "Um die Ausbreitung des Virus zu stoppen, müsste man die Wildschweine praktisch ausrotten. Was ethische Konflikte mit sich bringt und nicht wirklich machbar ist."(spiegel.de, 18.1.2018) Die Mordpläne, die also in Gedankenspielen bis hin zu einer möglichen Ausrottung bzw. deren "Machbarkeit" gehen, sind Ausdruck eines beispiellosen Krieges gegen die Tiere und letztlich gegen die Schöpfung Gottes, die auch laut den Kirchenbibeln "sehr gut" war und in der vom Schöpfergott kein Fleischkonsum erlaubt war, wie im Buch1. Mosenachzulesen ist. Warum z. B. der Vizepräsident des Deutschen Bauernverbandes die "vorsorglichen" Massaker fordert, wird auch aus Folgendem deutlich: Bei einer Veranstaltung in Beckum am 30.11.2017 gab er zu, Massentierhalter zu sei, und er sagte lauttopagrar com: "´Nur was ist eine Masse? Drei Schweine sind ebenso eine Masse wie 300 Schweine. Das ist egal,man hält eine undefinierte Masse Tiere`, so Schwarz, der über 4.500 Schweine hält."(1.12.2017) Diese liebenswerten Tiere, deren Intelligenz man mit der eines Kindes vergleicht, werden nur als Masse betrachtet, über deren Leben vom Ego-Menschen und seinen Profitinteressen und Gaumenvorlieben nach Belieben verfügt werden könne - eben so, wie es die Institutionen Kirche lehren: Der Mensch dürfe mit den Tieren machen, was er will, wenn es ihm angeblich nütze, so steht es in den Lehrbüchern. Werner Schwarz und andere Bauern- und Jägerfunktionäre sind auch immer wieder alsFestredner bei Kirchenveranstaltungen katholischer und evangelischer Artunterwegs und pflegen die Kumpanei mit ihren Bischöfen und anderen Kirchenvertretern, die ihnen ihr Tun unter Missbrauch des Namens Gottes erlauben. Sie würden trotzdem später in den "Himmel" der Kirchen kommen, während es dort dann kein einziges Tier mehr geben soll, weswegen an einem solch dunklen Ort auch die gegenwärtigen "Probleme" beseitigt seien. Als im Jahr 2001 in Deutschland und Europa ein bis dahin beispielloses Massaker an Rindern aufgrund des Ausbruchs der Krankheit BSE durchgeführt wurde, sprachder Gott Abrahams, Isaaks und Jakobsin einer mächtigen Schöpferoffenbarung durch Prophetenmund und warnte die Menschheit davor, auf diese Weise weiter zu machen. Er rief eindringlich zur Umkehr. Doch die Vertreter der Institutionen Kirche verhöhnten den Propheten und die durch ihn gegebene Offenbarung und verwarfen das Wort Gottes, das immer noch aktuell ist und sich bewahrheiten wird und bewahrheitet. Denn Gott lässt Seiner nicht spotten, wie es selbst in den Kirchenbibeln heißt, auch nicht durch die Kirchenführer des Katholizismus und Protestantismus, die eine Umkehr hartnäckig verweigern. Zur Erinnerung z. B.https://www.theologe.de/menschen_esst_kein_fleisch.htm#Hoert_auf 16.1.2018 -Die schleichende feindliche Übernahme des Staates durch die Kirche- Bald kippt es in die andere Richtung -https://www.theologe.de/kirche_staat.htm#Feindliche_Uebernahme[Bild] 14.1.2018 -Medienkampagne für mehr Organtransplantationen und viel Verschwiegenes- Aus Anlass der Veröffentlichung einer neuen Statistik werden vor allem Deutschland und seine Bürger in den Medien hart dafür kritisiert, dass es dort im Verhältnis zum Beispiel zu Spanien(wo schon nach wenigen Minuten Herzstillstand die Organe heraus[Bild]geschnitten werden dürfen, wenn kein Widerspruch des Patienten vorliegt)nur "wenige" Organverpflanzungen gibt. Vermutlich auch, weil viele Menschen den öffentlichen Kampagnen misstrauen und ahnen, warum hier etwas eindringlich beworben wird, was vordergründig als etwas erscheint, was es nicht ist und womögich nicht dem Wohl der Menschen und Seelen und den Geboten Gottes entspricht. Lesen Sie dazu unsere ausführliche Studie inhttps://www.theologe.de/theologe17.htm [Bild]6.1.2018 -Befreiung der Gottespropheten aus ihrer kirchlichen Gefangenschaft- Jahrhunderte lang haben die kirchlichen Großinstitutionen die wahren Gottespropheten, wie sie vielen dem Namen nach aus den Bibeln bekannt sind, für ihre grausamen Zwecke vereinnahmt - darunter Kriege und die Ausmerzung Andersdenkender. Währenddessen haben sie gleichzeitig die Lüge verbreitet, sie selbst, die Kirche und ihre Priester, hätten seit ihrer Entstehung die Aufgabe der Propheten mit übernommen. Doch das ist eine Lüge. In Wirklichkeit wurden alle wahren Gottespropheten in der Zeit nach Jesus von Nazareth von der Kirche und ihrer Inquisition verfolgt und viele von ihnen auf den Scheiterhaufen lebendig verbrannt. Nun ist die Zeit, die Propheten zu rehabilitieren und aus ihrer kirchlichen Gefangenschaft zu befreien. Hier als neue Seite auf[Bild]theologen.wordpressder Prophet Jesaja:https://theologen.wordpress.com/2018/01/06/jesaja-der-weise-prophet-gottes-verfolgt-von-den-priestern-und-ermordet/ 27.12.2017 -Wer war Mose wirklich?Der Gottesprophet Mose brachte die Zehn Gebote, doch seine Geschichte und viele seiner Botschaften wurden grob verfälscht. Angeblich hätte Gott durch ihn eine Priesterkaste samt Tieropfer-Kult eingesetzt. Für Mose und alle wahren Gottespropheten war dies jedoch ein "Gräuel", und niemals hat Gott irgendeinen Priester, Bischof oder Pfarrer eingesetzt. Der Theologe Nr. 13wurde umfangreich überarbeitet und ist jetzt nachlesbar unter der Überschrift: Wer war Mose wirklich? Ein Gottesprophet und kein Begründer einer Priesterkaste -https://www.theologe.de/theologe13.htm theologen| 23. Januar 2018 um 11:29 | Tags:Bauernverband,Inquisition,Jäger,Jesaja,Kirche,Mose,Organtransplantation,Priester,Propheten,Schöpfergott,Schweinefleisch,Schweinepest,Staat,Tiere,Tieropfer,Wildschweine| Kategorien:Aktuell| URL:https://wp.me/p3bN8W-yY Melde dich ab, um keine weiteren Beiträge von Der Theologe zu erhalten. Ändere deine E-Mail-Einstellungen unterAbonnements verwalten. Probleme beim Anklicken?Kopiere diese URL und füge sie in deinen Browser ein: https://theologen.wordpress.com/2018/01/23/der-theologe-aktuell-2018/ Danke für dein Vertrauen in[Bild]WordPress.com [Bild]

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